Regina Schlüter-Ruff mit Barbara Steffens, NRW-Gesundheitsministerin

Regina Schlüter-Ruff mit Barbara Steffens, NRW-Gesundheitsministerin

Ein wichtiger Schritt für Flüchtlinge und Kommunen

Regina Schlüter-Ruff begrüßt Einigung zur Gesundheitskarte für Flüchtlinge

Nordrhein-Westfalen wird das erste Flächenland sein, das einen Rahmenvertrag für die Ausgabe von Gesundheitskarten an Flüchtlinge abschließt. Dazu erklärt Regina Schlüter-Ruff, Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

Hilfe Statt Hass Banner„Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Lebensbedingungen geflüchteter Menschen in NRW zu verbessern. Zu großer bürokratischer Aufwand im Vorfeld eines Arztbesuches ist nicht selten eine unnötige Belastung für sprachunkundige Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer*innen. Der Verhandlungserfolg der grünen NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens mit den Krankenkassen ist ein Glücksfall.“

Als nächstes müssen die Kommunen nun entscheiden, ob sie diesem Rahmenvertrag beitreten. Dazu die Fraktionsvorsitzende:

„Wir Grüne in Enger setzen uns dafür ein, dass die Gesundheitskarte schnellstmöglich auch in unserer Stadt eingeführt wird. Neben dem Vorteil für die Flüchtlinge selbst erwarten wir, dass auch die Stadt selbst entlastet wird. Erfahrungen aus Hamburg und Bremen zeigen, dass diese Lösung für die Stadt kostengünstiger und weniger personalintensiv ist, als die bislang praktizierte Praxis. Das ist eine klassische Win-Win-Situation.“

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