ENGER GRÜNT

Regina Schlüter-Ruff auf dem Landesparteitag der Grünen

Es war gleich eine doppelte Premiere. Zum ersten Mal war Regina Schlüter-Ruff Gast bei einem Landesparteitag (LDK) der Grünen. Und bei dieser Premiere war sie direkt aufgerufen, ans Mikrofon zu gehen.

LDK_2015Sie war eine von sechs Grünen, die sich am 13. September bei Bürgermeister- oder Landratswahlen zur Wahl stellen und beispielhaft ausgesucht wurden, um sich und ihren Wahlkampf vor den Delegierten der Kreisverbände vorzustellen. Schlüter-Ruff berichtete von den  ersten Erfahrungen auf dem Kirschblütenfest und der positiven Resonanz, die sie bislang von den Bürger*innen erhalten hat.

Von der Versammlung bekam sie Applaus und das klare Signal, dass die Landespartei hinter den Wahlkämpfer*innen steht. Als ganz praktisches Geschenk hat sie dann noch ein Wahlkampf-T-Shirt mit einer Abwandlung des Parteitagmottos „NRW GRÜNT“ bekommen.

Regina Schlüter-Ruff auf der LDK in BielefeldGanz zukünftige Bürgermeisterin hat sie sich dafür mit einem Tipp revanchiert. Die Delegierten sollten mal einen Abstecher nach Enger machen, ein Eis essen und sich die Stadt angucken. Da der Parteitag in Bielefeld stattgefunden hat, wäre das auch kein so großer Umweg gewesen.

Ebenfalls aus Enger anwesend waren Regine Steffen, die als Ersatzdelegierte den Kreisverband Herford repräsentiert hat und Maik Babenhauserheide, der als Mitglied des Landesvorstandes zu den Gastgeber*innen zählte. Einen Überraschungsgast durften die Grünen dann auch noch begrüßen. Der rot-grüne Landratskandidat Jürgen Müller kam auch nach Bielefeld, um mal etwas grüne Parteitagsluft zu schnuppern. So war dies auch für andere ein Wochenende mit neuen Erfahrungen.

Fabiola Scheer, Regina Schlüter-Ruff, Miriam Wittemeier, Jürgen Müller, Maik Babenhauserheide, Regine Steffen

Fabiola Scheer, Regina Schlüter-Ruff, Miriam Wittemeier, Jürgen Müller, Maik Babenhauserheide, Regine Steffen

Auf der #ldk15nrw in Bielefeld konnte sich auch die Engeren Bürgermeisterkandidatin Regina Schlüter-Ruff präsentieren.

Posted by Die Grünen im Kreis Herford on Montag, 1. Juni 2015

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