Bärbel Höhn und Regina Schlüter-Ruff im Kleinbahnmuseum. In der Mitte: Ein etwas stiller Schaffner.

Mit Bärbel Höhn im Kleinbahnmuseum

Es war für die Bundestagsabgeordnete Bärbel Höhn ein langer Tag. Früh morgens fuhr sie von Oberhausen zu einer Tour durch OWL. Vor Mitternacht war sie nicht wieder Zuhause. Der Startpunkt des Tages war in Enger. Dort besuchte Bärbel Höhn, gemeinsam mit Regina Schlüter-Ruff und Jürgen Müller, das Kleinbahnmuseum.

Beim Frühstück im Kleinbahnmuseum

Beim Frühstück im Kleinbahnmuseum

Das Museum war als Ziel dieses Besuches kein Zufall. Bei der Suche nach einer Initiative, die wichtige Arbeit leistet und die Aufmerksamkeit durch Politik und Öffentlichkeit verdient, waren die Kleinbahner schnell erste Wahl.

Sowohl die Abgeordnete, als auch die beiden Kandidat*innen waren von dem großen Engagement beeindruckt, das die ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Vereins an den Tag legen. Dieses war auch bei dem Besuch spürbar. Zum einen im sehr liebevoll angerichteten Frühstück. Zum anderen aber auch im Vortrag des ersten Vorsitzenden Gerd Althoff und der anderen anwesenden aktiven Vereinsmitglieder Hans Mueller und Heinz Hermann Flachmnann.

Freundlicher Willkommensgruß

Freundlicher Willkommensgruß

Neben der Geschichte der Kleinbahn und des allgemeinen Verlustes durch ihre Abschaffung in den 60ern war das zentrale Thema der Wert der ehrenamtlichen Arbeit, die in diesem Verein – und vielen anderen – geleistet wird. Zudem stand die Frage im Raum, wie diese Strukturen bestand haben und gesichert werden können. Dafür gibt es keine Patentrezepte. Ein wichtiger Aspekt ist aber die Vernetzung zwischen den Vereinen und Kulturstätten.

Begleitet wurde dieser Besuch vom grünen Kreisverbandssprecher und Mitglied des Landesvorstandes Maik Babenhauserheide und dem SPD-Landtagsabgeordneten Christian Dahm. Am Schluss wurde das Treffen von einem gemeinsamen Gruppenfoto gekrönt. Selbstverständlich konnte es nur in der Kleinbahn selbst aufgenommen werden. Dabei durften die Gäste feststellen, dass diese „Holzklasse“ durchaus bequem war.

Nach dem Besuch ging es für Bärbel Höhn nach Löhne. Aus Enger hat sie Eindrücke einer Stadt mitgenommen, in der viel Herzblut in den Erhalt eines liebenswerten Stücks Geschichte investiert wird.

Pressespiegel

Neue Westfälische

V.l.n.r. Erste Reihe: Regina Schlüter-Ruff, Bärbel Höhn, Jürgen Müller und Gerd Althoff. Zweite Reihe: Hans Mueller, Heinz-Hermann Flachmann, Christian Dahm und Maik Babenhauserheide.

V.l.n.r. Erste Reihe: Regina Schlüter-Ruff, Bärbel Höhn, Jürgen Müller und Gerd Althoff.
Zweite Reihe: Hans Mueller, Heinz-Hermann Flachmann, Christian Dahm und Maik Babenhauserheide.

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